Beim Aufbau von Netzwerk und Proxmox-Umgebung mitgeholfen: pfSense-Firewall, VLANs für die Segmentierung, Huawei-Switches und ein Monitoring obendrauf.
Ansible-Playbooks, die mir die manuelle Server-Konfiguration abnehmen: einmal geschrieben, überall gleich und zuverlässig.
Mein persönlicher Spielplatz: Proxmox-Cluster, VLANs, eine pfSense-Firewall mit IDS/IPS, ein kompletter Monitoring-Stack (Grafana, Prometheus, Uptime Kuma) und ein Haufen self-hosted Dienste. Alles, was später produktiv laufen soll, läuft hier zuerst zur Probe.
Eigene GitLab-Instanz mit CI/CD-Pipelines, die Docker-Images bauen, testen und direkt auf den Zielserver ausrollen, ganz ohne dass ich selbst noch etwas anfassen muss.
Monitoring für alle Server und Dienste an einem Ort: Node Exporter auf jedem Host, Prometheus sammelt die Daten, Grafana zeigt CPU, RAM, Disk und Verfügbarkeit, und schlägt Alarm, sobald etwas ausfällt.
Diese Seite hier ist komplett in purem HTML & CSS gebaut, ohne Framework und ohne Build-Tool. Mehrere Seiten, ein responsives Bento-Grid-Design, und ein GitLab-CI/CD-Deploy auf einen self-hosted Server hinter Nginx Proxy Manager mit Let's-Encrypt-SSL.